Vorbemerkung

Die Verbindungen zwischen der Arbeitsgemeinschaft in Fritzlar und den nördlichen Kreisteilen wie z. B. mit Kirchberg gehen schon auf die Anfänge in der Nachkriegszeit zurück. Zum einen hat der Seibel´sche Gutverwalter Fritz Rödde viel Kontakt mit seinem Kollegen auf dem von Buttlar´schen Gut in Kirchberg wie auch zu der Familie selber, denn die Baro-nin Bernina von Buttlar ist eine langjährige Förderin des Museums und zeitweilig Vereinsmitglied; außerdem gibt es bis in die Kreisreform 1972 hinein das Bestreben in Riede eher zu Fritzlar als zu Bad Emstal gehören zu wollen. Das zweite Band bildet der seit 1943 (als Mitarbeiter bei den Junkers-Werken) auf dem Fliegerhorst Fritzlar tätige Graphik-Designer Max Barta ("Rübezahl"), der (wie Hans Heintel u. a.) aus Nordmähren stammt, im Umland seine Frau findet und in der Mitte der 1950er Jahre mit Sondergenehmigung sein Wohnhaus am Wartberg bei Kirchberg baut. Er betreibt dort eine Art "Baude" (mit Gastronomie), ein häufiger Treffpunkt für die Aktiven der Arbeitsgemeinschaft, und erledigt gestalte-rische Arbeiten für das Museum verschiedenster Art. So ist es nicht verwunderlich, daß die Meldung von der Beschädi-gung der Hügelgräber im Buttlar´schen Wald den kürzesten Weg nach Fritzlar findet. 
      Die Publikation dieser kleinen Untersuchung Anfang Juni 1959 markiert zum einen die zunehmende Professionalisie-rung unter Hans Heintel, zum anderen aber, als "Heft 3", auch das Ende der privaten Veröffentlichungen der Arbeitsge-meinschaft, da sich zu diesem Zeitpunkt bereits die Herausgabe der staatlichen "Fundberichte aus Hessen" im Jahre 1961 ankündigt, in dem zunächst auch weitere Aufsätze der ehrenamtlichen Bodendenkmalpfleger erscheinen werden.

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