Beiträge zur Stadtgeschichte

Auf dieser Seite finden sich Vorträge, kleinere Aufsätze und Videofilme, deren Autoren sich in den letzten Jahrzehnten mit der Erforschung der Fritzlarer Stadtgeschichte befasst haben. Dazu gehörten neben lokalen Heimatforschern auch fachlich beschlagende Pädagogen und ausgebildete Historiker wie Archivare, professionelle wie Freizeitfilmer. Einen gewissen Höhepunkt stellte der Band "Fritzlar im Mittelalter" im Jahre 1974 dar, in dem sich darüber hinaus auch noch Archäologen, Diplomatiker und Numismatiker zusammenfanden. In diesem Kontext ist auch die Arbeit neben- und haupt-beruflichen Aktiven des Regionalmuseums Fritzlar (1974-2021) zu sehen, die zu diesem Thema mehrere Ausstellungen präsentierten.

 

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Dr. Carl Bernhard Nicolaus Falckenheiner (1842)

Geschichte Fritzlar´s, hier: Weltliche Gebäude. Die Burg. 

Wochenspiegel, Amtliches Verkündi-gungsorgan der Stadt Fritzlar vom 02. bis 30. Juni 1987

Dechant Monsignore 
Dr. h.c. Wilhelm Jestädt

Festschrift zum 1200jährigen Bestehen der Stadt Fritzlar 724-1924.

Selbstverlag des Jubiläumsausschusses der Stadt Fritzlar (1924)

Prof. Dr. Christian Rauch

FRITZLAR. Ein kunstgeschichtlicher Führer.

N. G. Elwert Verlag (Marburg 1927) 

Prof. Dr. Karl E. Demandt

Festvortrag Königstadt Fritzlar aus Anlaß der Gedenk­feier zur 1050-jähri-gen Wiederkehr der von der Reichsver-sammlung 919 in Fritzlar vorgenom-menen KÖNIGSWAHL HEINRICH I. im Rathaussaal in Fritzlar am 13. Mai 1969. publizier im Wochenspiegel vom 23. Mai bis 6. Juni 1969

Franz Burchart (Burchard?)

UNSERE STADT IN DER WIR LEBEN    -Am Rolandsbrunnen-

Wochenspiegel, Amtliches Verkündi-gungsorgan der Kreisstadt Fritzlar vom 26. Juni und 3. Juli 1970

Werner Ide

Fritzlar, Stadt. In: Von Adorf bis Zwesten. Ortsgeschichtliches Taschen-buch für den Kreis Fritzlar-Homberg.  

A. Bernecker-Verlag Melsungen (1972), S. 105-125.

Prof. Dr. Karl E. Demandt

Fritzlar in seiner Blütezeit. Festvortrag zur 1250-Jahrfeier am 1,. Juni 1974, pub-liziert in der Marbuger Reihe 5 bei Trautvetter & Fischer Nachf., Marburg

Hans Josef Heer

Unsere Stadt, in der wir Leben. Einige kleine Aufsätze zur Stadtgeschichte im Wochenspiegel, Amtliches Verkündi-gungsorgan der Stadt Fritzlar etwa um 1970 bis 1978.

Siehe dort

Hans Heintel

Siehe dort

Karl Burchart
 

UNSERER STADT, IN DER WIR LEBEN (Der Brückenheilige St. Nepomuk frisch restauriert). Wochen-spiegel 23/08, 06. Juni 1975, S. 1.

Clemens Lohmann M.A.
 

1807-1813. Als Fritzlar zum Königreich Westphalen gehörte. In: Kleine Beiträ-ge zur Stadtgeschichte. Wochenspiegel 26/19-32/19, 27. Juli bis 8. August, jeweils S. 1.

Dr. Johann-Henrich Schotten

 

Mainz und Fritzlar 1066-1803

Vortrag am 14.o1. 2011

Dres. Jürgen Kneipp und 
Johann-Henrich Schotten

Auf den Spuren der Kaiserpfalz in Fritzlar.  Eigenverlag Fritzlar Juni 2017, Auszug  aus "Die Burg als Bau und Motiv", Marburger AK für europ. Burgenforschung  e. V., Bd. 3, 2017.

Dr. Johann-Henrich Schotten

Das Haus Marktplatz 34  (Werbetext für die griechische Taverne "Athos im Jahre 2017).

Dr. Johann-Henrich Schotten

Wie Gudensberg nach Hessen kam (oder Hessen nach Gudensberg).

Vortrag am 2. März 2020

Dr. Johann-Henrich Schotten
 

Fritzlarer Geschichte.

Vortrag am 19. Oktober 2021

M. Lindenthal, Dr. J.-H. Schot-ten, D. Seeger, P. Zerhau

Das Gebäude "Am Hochzeitshaus 2-4". Diskussion über historischen Wert, Schäden, Abriss oder Erhalt.

HNA Fritzlar am 29. April, Meinung und Leserbrief im 1./20. Mai 2022

Dr. Johann-Henrich Schotten 

Geschichte des Hauses Marktplatz 22 (heute im Besitz der Familie Heer, Fritzlar). 

Information für Besucher der Pizzeria "Dolce Vita" von Luca Seminara.

Siehe dort:

OStR. Dagmar Lohmann

Siehe dort:

Pf. i. R. Paulgerhard Lohmann

                                                       Filmische Beiträge

Während sich der Beginn regelmäßiger professioneller photographischer Arbeiten in Fritzlar recht genau in die 1860er Jahre festlegen läßt, gibt es zur Kenntnis bewegter Bilder nur Vermutungen. Immerhin ist für 1905 eine erste Filmvorführung des Deutschen Flottenvereins im „Reichsadler“ belegt, der bald eine ziemlich geordnete Dauerveranstaltung im damaligen „Stadtpark“ folgte, dem sich nach dem 2. Weltkrieg durch die Familie Drollinger ein langjähriger Kinobetrieb ebendort und dem Namen „Scala“ anschloss. Daneben gab es seit der Kriegszeit auch eine Filmbühne auf dem Flugplatzgelände in gleicher Hand. In den 1960er Jahren entstand in der Folge das „Royal“, das sowohl als eine Art Musical-Bühne wie als Filmtheater fungierte. Das aktuelle Cine-Centrum steht nicht direkt in dieser Tradition übernahm aber den Namen dorther. 
      Eine zweiter Veranstaltungsort wurde das von der Familie Lange im Hotel-Komplex „Deutscher Kaiser“ im Jahre 1929 eingerichtete „Zentraltheater“, bei dem es sich um das erste, ent­sprechend ausgestattete Tonfilmkino handelte. In diesem Zusammenhang müssen sich wohl auch juristische Fragen (zu Sicherheit und Brandschutz) ergeben, die dann zeit­weilig der Einrichtung an der Allee eine Monopolstellung verschafften.
      Die hier vertretenen Filme sind häufig Digital-Kopien analoger Filmarbeit. Die Originale waren auf Nitro-Material, Zelluloid oder andere Substanzen gebannt. Bei den Formaten kann es sich um 8- (oder Super 8), 16- oder 32  mm oder andere Filmbreiten handeln, seit den 1970er Jahren kommen Video-Bänder div. Hersteller und Systeme dazu.

Eine Produktion der Weser-Film Cassel unter der künstlerischen Leitung von Prof. Sautter, Kunst-gewerbe Schule Cassel und dem Kunstmaler Heinz Lewerentz, Photographie (Kamera): Günther Senhardt aus Berlin

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                                                                                        Dank an Horst Euler, Marlies Heer, Klaus Leise und Wolfgang Schütz für Hinweise und Tipps,                                                                                                                                                                                                           Johannes de Lange für die Scan-Vorlagen

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